Mittwoch, 26 April 2017 13:50

Die Restmannschaft des Osterarbeitstrupps flüchtet nach Deutschland

Gerne wäre die Truppe länger geblieben und hätte weiter gearbeitet. Ein Frühlingsunwetter machte den ehrenamtlichen Mitarbeitern aber einen Strich durch die Rechnung. Fast vierzig Liter Regen sind am Abend pro Quadratmeter in Saint Julien de Peyrolas vom Himmel gefallen.

Das hat die Arbeitsmannschaft aber zum Glück nicht mehr mitbekommen. Wir haben einen Frühwarndienst, der uns immer rechtzeitig warnt, wenn etwas in der Luft liegt. So konnten wir unsere Sachen noch ordnungsgemäß zusammenpacken, alles sicher verschließen und die Heimreise antreten. Auf der Autobahn wurde es dann richtig ungemütlich. Heftiger Regen begleitete uns bis in die Vogesen. In den ganz frühen Morgenstunden waren dann auch alle Mitreisenden wieder in ihren eigenen Betten in Koblenz, Kerpen und Leverkusen.

In der zweiten Ferienhälfte sind noch Plätze frei. Wer sich einen spannenden Abenteuerurlaub unter der provencalischen Sonne auf dem schönsten und luxuriösesten Campingplatz in der Region mit einem tollen Programm und ganz vielen netten Menschen nicht entgehen lassen möchte, sollte sich dann bald anmelden. Freitags ab 18.00 Uhr haben wir unsere Türen für sie in Leverkusen Wiesdorf geöffnet. Falls im Vorfeld irgendwelche Fragen auftauchen, können sie uns auch unter 01632443662 einfach anrufen.

Für die 2. Häfte suchen wir noch eine Betreuerin. Wer mit Kindern und Jugendlichen erlebnisreiche Ferien in einer der schönsten Gegenden Frankreichs verbringen möchte, möge sich ebenfalls bei uns melden. Die erforderliche Schulung findet im Juni statt.

Am 9. Mai wird der Speiseplan für das Zeltlager aufgestellt. Falls sie oder ihre Kinder ein leckeres und gesundes Gericht kennen, können sie uns dieses gerne zumailen. Unser bisheriger Speiseplan war wirklich gut, aber ein wenig Abwechslung kann nicht schaden. Es ist ja doof, wenn die "Wiederholungstäter", das sind die Kinder, die schon mehrmals mit uns in die Provence gefahren sind, den Speiseplan für die ganzen drei Wochen schon auswendig kennen. Kleine Überaschungen wären da ja mal nicht verkehrt. Eine "Daube provencale", wie der Ostertrupp sie in der vergangenen Woche schmurgelte, wird natürlich nicht auf den Speiseplan kommen. Bei einer "Daube" für die 1. Hälfte müssten wir 60 Liter Wein und 30 Kilogramm Wildschwein einsetzen. Alkohol im Essen gibt es bei uns nicht und Wildschwein beim Metzger ist nicht zu bekommen, obwohl jeden Tag viele Schweine geschossen werden.

Ein Lothringer Speckkuchen als Zwischenmahlzeit ist da kein Problem - den haben wir auch schon gehabt. Lassen sie sich etwas einfallen. Denken sie bitte auch daran, dass wir Vegetarier und Menschen dabei haben, die aus weltanschaulichen Gründen keine Rinder, Kaninchen oder Schweine verzehren.

 

   
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